Umwelt schonen – Sicherheit erhöhen! Häffner-Fahrer beim Eco- und Perfektionstraining in Marbach.

Der eigene Fuhrpark ist für Häffner, als weltweit tätiger Chemie-Distributeur, nach wie vor ein wichtiger Erfolgsfaktor. Unsere Kunden schätzen den Kontakt zu unseren hilfsbereiten, zuverlässigen und fachkompetenten Fahrern. Zudem ermöglicht die eigene Flotte, gerade in Zeiten des akuten Fahrermangels in den Speditionen, ein hohes Maß an Flexibilität, Qualität und Sicherheit in Bezug auf die Zustellung der Produkte im Bereich Fein- und Spezialitäten-Chemie.

 

Zu dieser Qualität zählt für Häffner neben der Termintreue und dem richtigen Umgang mit Gefahrstoffen auch eine sichere Fahrweise sowie ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein bei den Fahrern. Hierfür wurde im vergangenen November wieder gemeinsam trainiert.

 

Unterstützt wird diese Sichtweise nicht zuletzt auch durch die gesetzlichen Vorgaben im Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG). Dieses schreibt vor, dass Berufskraftfahrer privat dafür Sorge tragen müssen, sich alle fünf Jahre in insgesamt fünf Modulen weiterzubilden. Nur wenn diese Weiterbildung auch durch zertifizierte Schulungen nachgewiesen werden kann, darf der Berufskraftfahrer seinen Führerschein und damit seinem Arbeitsplatz behalten. „Gerade da wir hautpsächlich Gefahrgüter transportieren, spielt die Aus- und Weiterbildung unserer Fahrer für die Qualität eine besondere Rolle. Deshalb unterstützen wir als Arbeitgeber aktiv die Weiterbildung und organisieren regelmäßige Modul-Trainings.“, so Ralf Nieß, Logistikleiter bei Häffner.

 

Unter Anleitung des externen Referenten, Herrn Olaf Horwath von SBS <SchulungBeratungService> aus Salem, wurden die Module Eco-Training und Perfektionstraining am Lager Marbach im November 2019 durchgeführt.

Ecotraining mit digitaler Unterstützung bei Häffner! Alle Fahrzeugtypen wurden für die Analysefahrt auf der Teststrecke genutzt!
Alle verfügbaren Fahrzeugtypen wurden für das Ecotraining genutzt.

 

Mit Hilfe digitaler Messgeräte wurde das individuelle Fahrverhalten auf einer festgelegten Teststrecke mit unterschiedlichen Fahrzeug-Konfigurationen ermittelt und im Anschluss gemeinsam analysiert. Ziel war es hierbei, vorausschauendes und umweltbewusstes Fahren auch unter Termindruck zu trainieren.

Beim Perfektionstraining ist Vorsicht und Geschicklichkeit gefragt.
Beim Perfektionstraining ist Vorsicht und Geschicklichkeit gefragt.

 

Darüber hinaus musste sich im Perfektionstraining jeder der Asphalt-Profis einem Sicherheitsparcour auf dem Firmengelände stellen. So wurde neben der Perfektionierung des sicheren und zügigen Andockens an Verladerampen auch das Bewusstsein für die Sicherheit bei Abbiegemanövern im hektischen Stadtverkehr geschärft.

Eine besondere Geste der Wertschätzung: Der Dispo-Chef Harald Wessinger sorgt eigenhändig für die Verpflegung der Kollegen.

 

„Es hat wieder einmal riesigen Spaß gemacht! Auch wenn man den Beruf bereits seit einigen Jahrzehnten ausübt, lernt man doch immer wieder etwas Neues dazu! Ich freue mich schon auf das nächste Event!“, sagte Roland Grimm aus Teilnehmersicht.

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