Innovation im Gefahrstoff-Transport | Häffner setzt auf 300l IBC

Im Bereich der Distribution von flüssigen Kleinmengen, gab es bislang keine Alternative zu den unhandlichen Fässern oder Kleingebinden, die nicht nur die logistischen Prozesse in der Abfüllung deutlich aufwendiger machten, sondern auch im Transport und der Ladungssicherung Sonderaufwand erzeugten. Häffner hat diese Hürde nun aber genommen und setzt den 300l IBC (Intermediate Bulk Container) bereits im Echtbetrieb ein. Mit überzeugenden Ergebnissen!

 

“Dank dem Einsatz des 300l-IBC können wir nicht nur deutlich schneller kommissionieren, wir erreichen auch problemlos einen Formschluss in der Verladung, was natürlich der Sicherheit im Transport der Gefahrstoffe sehr zu Gute kommt.”, sagt Stefan Heidinger, Produktionsleiter bei Häffner. Zudem erleichert das Gebinde auch die Leergut-Rücknahme, da hierbei ebenfalls die Ladungssicherung im Vergleich zu Fässern deutlich einfacher ist.

 
Durch die einfache und sichere Stapelbarkeit, spart der IBC Platz und verbessert zudem die Arbeitssicherheit in Produktion und Lager. Das spart nebenbei eine Menge Zeit und damit Kosten!

Und auch die Kunden profitieren: Viele Kunden, die bislang ihre Produkte in Fässern bezogen, können nun ihre TCO (Total Cost of Ownership) signifikant verbessern, da auch sie die Vorteile im Handling und der Sicherheit für sich nutzen können.

 
Der 300l-IBC entspricht in der Tiefe genau einer halben EURO-Palette. Diese Maße (80cm x 60cm x 100cm) erleichtern das Handling im Vergleich zu den üblichen Spundfässern um Welten.

“Es ist eine Win-Win-Situation“, so Florian Grandel, Verkaufsleiter bei Häffner in Asperg. “Wir sind mit diesem Medium in der Lage, eine Lösung für lange Zeit als unlösbar angenommene Probleme in der Distribution anzubieten. Bei uns und beim Kunden“.

 

Wenn auch Sie die Vorteile des 300l-IBC nutzen möchten, sprechen Sie uns an!

 

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